MUV am Bodensee – Das eigene Betriebssystem weiter entschlüsseln
Zweiter Seminartag
Noch bevor der zweite Seminartag von MUV offiziell beginnt, treffen wir uns als Gruppe. Sofort bricht ein lebhafter Austausch über die gestrigen Erkenntnisse aus. Wir hinterfragen unsere Einschätzungen, vergleichen Erfahrungen und merken schnell: Der gestrige Tag hat in allen nachgewirkt.
Andreas begrüßt uns mit einem Zitat von Mooji: „Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, Du siehst die Welt so wie Du bist.“ Ein Satz, der sofort im Raum hängen bleibt. Und plötzlich wird die Frage spürbar: Bin ich das, was meine erste Selbsteinschätzung war, oder bin ich es nicht?
Gleichzeitig wird mir bewusst, dass Selbsterkenntnis kein fixer Zustand ist und wohl auch nie sein kann. Je genauer ich hinsehe, desto mehr Facetten entdecke ich in mir. Und weil ich mich selbst ständig verändere, werde ich immer neue Einsichten darüber gewinnen, wer ich bin.
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie sehr Ihre eigene Sicht auf die Welt Ihr Verhalten beeinflusst?
Feedbacks, Polaritäten und kleine Verwirrungen
Wir reflektieren über die Feedbacks, die uns im Laufe unseres Lebens besonders geprägt haben.
Auch ich erinnere mich an frühere Rückmeldungen, die mich im Laufe meines Lebens stark geprägt haben und bis heute nachwirken. Selbst beiläufige Bemerkungen hinterließen Spuren: Manche motivierten mich, andere hielten mich zurück, und manches war vermutlich gar nicht so gemeint, wie ich es damals verstanden habe.
Ein Teilnehmer beschreibt nach dem gestrigen Tag ein buntes Chaos aus den Polaritäten, welche wir im Seminar kennengelernt haben: „Ich bin wohl ein begeisterter Ritter, der ruhend auf dem Felsen sitzt und mittlerweile vollständig verwirrt ist.“
Ein Moment, der alle zum Lachen bringt und gleichzeitig zeigt, wie komplex unsere inneren Programme sind.
Wir nehmen uns Zeit, unsere Programme im ruhigen Zustand und im Stresszustand zu hinterfragen. Was bin ich wann? Oder ist es vielleicht doch umgekehrt? Manchmal scheint alles klar nur um dann wieder in Frage gestellt zu werden. Andreas hilft uns dabei etwas klarer zu sehen und langsam lichtet sich der Nebel in unseren Köpfen. Wir beginnen unsere persönlichen Betriebssysteme immer besser zu verstehen.
Mir wird deutlich, dass ich mich in Stresssituationen oft automatisch in alte Muster zurückziehe: Ich will alles kontrollieren, werde extrem perfektionistisch und präzise. Bisher habe ich das für eine Stärke gehalten, jetzt aber erkenne ich, dass es ein Versuch ist, Sicherheit wiederherzustellen.
Stress verstehen und emotionale Ladung reduzieren
Nach einer gemeinsamen Mittagspause, gut gestärkt und heiter, widmen wir uns nun dem, was uns in Stresssituationen triggert und was uns hilft. Andreas führt uns Übungen vor, die es ermöglichen, unsere emotionale Ladung in angespannten Momenten zu reduzieren. Dabei erleben einige von uns kleine Aha-Momente: Wir erkennen, dass schon kurze, gezielte Übungen ausreichen, um Stress abzubauen und Abstand zu einer Situation zu gewinnen.
Mir wird klar, dass ich mehr Einfluss auf mein Erleben habe, als ich dachte. Ich kann selbst wählen, ob ich mich in der Anspannung verliere oder ob ich einen Schritt zurücktrete.
Wir besprechen, was uns persönlich in der Anspannung guttut – von Bewegung über Musik bis hin zu kleinen Ritualen, die den Stresspegel senken. Jede*r von uns nimmt individuelle Erkenntnisse mit, die uns helfen werden, unser Verhalten künftig bewusster zu steuern.
Reflexion und nächste Schritte
Am Ende des Tages wird klar: Wir haben gelernt, unsere Verhaltensmuster besser zu verstehen. Damit haben wir den ersten Schritt getan, um wirklich etwas zu verändern. Und auch wenn die Selbstanalyse manchmal verwirrend sein kann – genau darin liegt die Chance. Unser Betriebssystem zu erkennen, zu verstehen und liebevoll zu begleiten, eröffnet neue Perspektiven auf uns selbst und auf unsere Mitmenschen.
Wenn ich nach diesen zwei Tagen MUV auf mein inneres Betriebssystem schaue, habe ich das Gefühl, ich sehe nicht nur mehr, sondern ich verstehe auch mehr. Das erlangte Wissen über mich selbst schenkt mir Sicherheit, aber nicht im Sinne von Kontrolle, sondern im Sinne von Vertrauen.
Und jetzt beginnt die spannende Aufgabe: dieses Sehen und Erkennen im Alltag zu leben.
Neugierig geworden? Mehr über MUV entdecken Sie in unseren Impulsen, auf YouTube oder auf unserem Podcast-Kanal. Alle Informationen zum MUV-Seminar finden Sie hier.
MUV am Bodensee – Ein Blick hinter die Kulissen meines Betriebssystems
Erster Seminartag
MUV – Modell des unbewussten Verhaltensautomatismus.
Klingt erstmal nach dem Handbuch für eine Maschine – ist aber das genaue Gegenteil. Es geht um uns. Um das, was unter der Oberfläche abläuft.
Am ersten Seminartag sitzen wir als bunte Gruppe zusammen. Wir bringen unterschiedliche Hintergründe sowie verschiedene Geschichten mit und doch zeigt sich gleich: Wir haben mehr gemeinsam als gedacht.
Unpünktlichkeit stresst viele von uns. Unordnung ebenso. Und wenn alles es zu viel wird, dann hilft den meisten frische Luft und Bewegung. Einfach einmal raus aus dem Kopf und rein in den Körper.
Andreas nennt das Ganze unser „Betriebssystem“ – das, was unbewusst in uns abläuft und in hohem Maß unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmt.
Ich denke: Wie bitte, was?
Der Gedanke, dass so vieles in mir automatisch abläuft, fühlt sich für mich zunächst ungewohnt und ein wenig unbequem an. Es ist irritierend, die Kontrolle über etwas zu verlieren oder zu merken, dass ich sie vielleicht nie wirklich hatte. Und doch liegt darin auch etwas Spannendes: die Möglichkeit, sich selbst auf eine neue Weise kennenzulernen.
Mit der Zeit wird mir immer klarer, dass dieses Seminar eine Einladung ist, sich selbst besser zu verstehen.
Unser Selbstbild unter der Lupe
Wir sprechen über das Selbstkonzept. Es entsteht über Jahre, Stück für Stück, aus Erfahrungen, Rückmeldungen und dem, was wir daraus machen. An diesem Punkt beginne ich zu verstehen, dass mein Selbstbild nicht „die Wahrheit“ ist, sondern eine Sammlung meiner ganz persönlichen Eindrücke und Deutungen.
Und dann kam mein erster Aha-Moment: Manchmal genügt schon eine kleine Fehlinterpretation, um dieses Konzept und das damit verbundene Bild von uns selbst zu verändern.
Es genügt ein beiläufiger Satz oder ein missverstandener Blick, und schon beginnen wir, anders über uns zu denken. Nicht, weil sich die Realität geändert hätte, sondern weil wir sie anders wahrnehmen. Da wird spürbar: Unser inneres Navigationssystem folgt manchmal alten Karten. Und erst wenn wir sie überprüfen, erkennen wir, wo sich Umwege eingeschlichen haben.
Mit der Zeit verstehe ich, warum ich heute in vielen Situationen anders reagiere als früher. Äußere Rückmeldungen, Bewertungen oder auch kleine Erlebnisse haben mein Verhalten stärker geprägt, als mir bewusst war. Manche Reaktionen von außen haben (unbewusst) dazu geführt, dass ich bestimmte, ganz natürliche Seiten von mir zurückgenommen oder angepasst habe, um Erwartungen zu erfüllen oder Anerkennung zu behalten.
Polaritäten erkennen und verstehen statt bewerten
Ein zentrales Thema des Tages sind die Polaritäten – Gegensätze in uns, die beide wertvolle Seiten haben. Im MUV-Modell gibt es vier solcher Polaritäten:
heiter <-> übertreibend („Begeisterer“),
gelassen <-> getrieben („Ruhender Pol“),
stolz <-> leidend („Ritter“),
empfindsam <-> rigoros („Fels in der Brandung“).
Jeder hat zwei dieser vier Polaritäten in seinem Betriebssystem.
Welches Programm gerade aktiv ist, hängt stark von unserem inneren Zustand ab. In Ruhe sind wir möglicherweise offen, spontan, zugewandt. Unter Druck vielleicht kontrollierend, zurückhaltend oder empfindlich.
Jeder Mensch folgt dabei seinem eigenen inneren Programm. Und genau das zeigt sich in den Geschichten, die im Seminar geteilt werden.
So wird etwa aus einem simplen Staubsaugerkauf eine kleine Wissenschaft: Während die eine Person längst bezahlt hätte, vergleicht die andere akribisch Leistung, Lautstärke und Ersatzteillisten – bis das perfekte Modell (natürlich!) ausverkauft ist.
Für uns Teilnehmende ein Moment zum Schmunzeln und gleichzeitig zum Verstehen. Es geht nicht darum, diese Gegensätze zu bewerten, sondern sie bewusst wahrzunehmen. Beide Seiten gehören zu uns und wer sie erkennt, kann sich selbst und andere klarer verstehen.
Ich nehme mit, dass es nicht mein Ziel sein sollte, eine Seite möglichst gekonnt zum Schweigen zu bringen, sondern beide kennenzulernen und ihren Platz in mir zu verstehen.
Point of Incompetence
Dann taucht ein Begriff auf, der im Raum zunächst für Stirnrunzeln sorgt: Point of Incompetence.
Klingt nicht gerade schmeichelhaft.
Gemeint ist der Moment, in dem unser Stress am größten ist und wir so reagieren, wie wir es an uns selbst am wenigsten mögen.
Kein Wunder also, dass viele im ersten Moment abwinken: „Das passt doch gar nicht zu mir!“
Doch genau dort, wo wir uns wehren, beginnt Veränderung. Denn das Bewusstsein darüber, wann und wie unser persönliches Programm greift, ist der erste Schritt etwas zu verändern.
Ich erkenne, dass ich mein Programm zwar nicht „abschalten“ kann, aber ich kann lernen, es zu erkennen und bewusst zu entscheiden, ob ich ihm folge oder eine andere Wahl treffe. Wenn ich wahrnehme, wann welche Stimme in mir spricht, entsteht Raum für mehr Klarheit, Mitgefühl und innere Balance.
Erinnern Sie sich an die letzte Stresssituation, in der sie völlig anders reagiert haben, als Sie es sich selbst gewünscht hätten?
Wer MUV kennt, versteht sein inneres Navigationssystem besser
Nach und nach wird mir klar: Dieses Seminar ist kein Kurs über Typologien oder Tests, die uns in Schubladen stecken.
Es ist eine Reise nach innen und ein Schlüssel zum Verständnis unseres eigenen Handelns sowie dem unserer Mitmenschen.
Wir erkennen Seiten, die wir bisher eher überspielt haben, und beginnen, unser Verhalten in bestimmten Situationen besser zu verstehen.
Am Ende des ersten Tages wagen wir sogar eine Selbsteinschätzung – noch vorsichtig, mit ein paar Zweifeln.
Wie der Bodensee-Nebel schwebt dabei eine Frage über uns: Werden wir das morgen wohl noch genauso sehen?
Der erste Tag hat mir gezeigt: MUV ist kein Modell über Menschen, sondern ein Werkzeug für Menschen. Es macht sichtbar, was unbewusst in Entscheidungen, Beziehungen oder Stressmomenten in uns wirkt und lädt dazu ein, liebevoller mit sich selbst umzugehen.
Oder, um es mit Andreas’ Worten zu sagen: „Wer MUV kennt, sieht mehr.“
Ich bin gespannt, was ich morgen sehen werde – und vielleicht fragen auch Sie sich: Was könnten Sie entdecken, wenn Sie einmal einen Blick hinter die Kulissen Ihres eigenen Betriebssystems werfen?
Neugierig geworden? Mehr über MUV entdecken Sie in unseren Impulsen, auf YouTube oder auf unserem Podcast-Kanal. Alle Informationen zum MUV-Seminar finden Sie hier.
Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte: Ihr Kompass für wirksame Veränderung
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie als Führungskraft vor einer neuen Herausforderung stehen und spüren, dass es nicht nur um Zahlen, Prozesse oder Strategien geht? Dass es vielmehr Ihre Persönlichkeit ist, die entscheidet, wie Sie wahrgenommen werden, wie Sie führen – und wie Sie selbst dabei wachsen? Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte ist wie ein innerer Kompass: Sie zeigt Ihnen den Weg, wenn die Landkarte fehlt. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Ihre Persönlichkeit der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist und wie Sie gezielt an Ihrer Entwicklung arbeiten können.
Navigation: Was Sie in diesem Artikel erwartet
- Warum Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte unverzichtbar ist
- Die Haltung: Individualität statt Schablone
- Vier Wege zur Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte bei AZ ans Ziel
- Individuelles Coaching: Ihr persönlicher Resonanzraum
- Das MUV-Seminar: Ihr Navigationsgerät im Umgang mit Menschen
- Coaching Basiswissen: Werkzeuge für den Führungsalltag
- Die Coach-Ausbildung: Ihre Reise zu sich selbst
- Die Kraft offener Seminare: Vielfalt als Inspirationsquelle
- 5 häufige Fragen zur Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte
- Fazit: Persönlich wachsen – wirksam führen
Warum Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte unverzichtbar ist
Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum – und noch bevor Sie ein Wort sagen, spüren die Menschen Ihre Ausstrahlung. Ihre Persönlichkeit ist wie ein unsichtbarer Flügel, der Ihre Wirkung trägt. Sie prägt, wie Sie wahrnehmen, fühlen, handeln und wie Sie auf andere wirken. Gerade als Führungskraft oder Geschäftsführer:in ist Ihre Persönlichkeit das Fundament, auf dem alles aufbaut: Ihre Entscheidungen, Ihre Kommunikation, Ihr Umgang mit Veränderungen.
Veränderungsprozesse, organisatorische Weiterentwicklung oder scheinbar rein sachliche Themen – Ihre Persönlichkeit ist immer mit im Spiel. Sie ist der rote Faden, der alles zusammenhält. Wer sich seiner eigenen Persönlichkeit bewusst ist, kann nicht nur sich selbst besser steuern, sondern auch andere inspirieren und mitnehmen. Persönlichkeitsentwicklung ist deshalb kein „Nice-to-have“, sondern das Salz in der Suppe wirksamer Führung.
Die Haltung: Individualität statt Schablone
Wie geht es Ihnen, wenn Sie das Wort „Persönlichkeitstyp“ hören? Vielleicht denken Sie an Schubladen, in die Menschen gesteckt werden. Doch bei AZ ans Ziel steht eine andere Haltung im Mittelpunkt: Es gibt keine besseren oder schlechteren Persönlichkeiten – es gibt nur Individualität. Je mehr Sie bei sich selbst ankommen, desto mehr können Sie Ihre Möglichkeiten entfalten. Sie müssen keine Rolle spielen, sondern dürfen authentisch sein.
Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, von innen nach außen zu wirken. Es geht darum, in sich hineinzuspüren: Was bewegt mich? Was belastet mich? Was gibt mir Kraft? Wer diesen Weg geht, gewinnt nicht nur an Ausstrahlung, sondern auch an innerer Zufriedenheit. Sie werden spüren, wie Sie anderen begegnen – und wie Sie selbst dabei wachsen.
Vier Wege zur Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte bei AZ ans Ziel
Wie können Sie Ihre Persönlichkeit gezielt weiterentwickeln? AZ ans Ziel bietet vier bewährte Wege, die Sie individuell oder in Kombination nutzen können:
- Individuelles Coaching – Ihr persönlicher Resonanzraum
- MUV-Seminar – Ihr Navigationsgerät im Umgang mit Menschen
- Coaching Basiswissen – Werkzeuge für den Führungsalltag
- Coach-Ausbildung – Ihre Reise zu sich selbst
Jeder dieser Wege ist wie ein Werkzeug in Ihrem persönlichen Werkzeugkasten. Sie entscheiden, was Sie gerade brauchen – und wie tief Sie einsteigen möchten.
Individuelles Coaching: Ihr persönlicher Resonanzraum
Wann haben Sie sich zuletzt Zeit genommen, um innezuhalten und auf sich selbst zu hören? Individuelles Coaching ist wie ein Resonanzraum, in dem Sie Ihre Gedanken sortieren, neue Perspektiven entdecken und eigene Lösungen entwickeln können. Viele Menschen suchen Coaching erst auf, wenn ein Problem auftaucht. Doch Coaching ist weit mehr: Es ist ein Raum für Reflexion, für Abstand, für neue Horizonte.
Im Individuellen Coaching bekommen Sie keine Lösungen von außen übergestülpt. Sie entdecken Ihre eigenen Ressourcen und Möglichkeiten. Gerade als Führungskraft ist das ein unschätzbarer Vorteil: Sie lernen, sich selbst zu führen – und damit auch andere. Coaching ist wie ein Spiegel, der Ihnen zeigt, was in Ihnen steckt. Nutzen Sie diese Chance, um immer wieder neu auf Kurs zu kommen.
Das MUV-Seminar: Ihr Navigationsgerät im Umgang mit Menschen
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie mit manchen Menschen sofort auf einer Wellenlänge sind – und mit anderen nicht? Das MUV-Seminar ist wie ein Navigationsgerät, das Ihnen hilft, sich selbst und andere besser zu verstehen. Sie gewinnen Erkenntnisse darüber, was in Ihnen vorgeht – und was Ihre Mitmenschen bewegt.
Das MUV-Seminar ist besonders wertvoll für Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter:innen besser einschätzen und fördern möchten. Es hilft Teams, vorhandene Potenziale zu erkennen und zu nutzen. Auch im Vertrieb ist das MUV-Seminar ein echter Gewinn: Sie lernen, Ihre Wirkung auf Kunden gezielt zu gestalten. Und nicht zuletzt profitieren Sie auch privat – in Partnerschaft und Familie. Das MUV-Seminar ist Ihr Kompass für gelingende Beziehungen.
Coaching Basiswissen: Werkzeuge für den Führungsalltag
Wünschen Sie sich manchmal, in Gesprächen noch gezielter auf Ihr Gegenüber eingehen zu können? Im Seminar „Coaching Basiswissen“ lernen Sie Werkzeuge kennen, die Sie sofort im Führungsalltag einsetzen können. Sie müssen dafür nicht hauptberuflich Coach werden – die meisten Teilnehmer:innen nutzen die Methoden für sich selbst oder als Führungskraft.
Lernen Sie eine Gesprächsführung, die seit über 20 Jahren in tausenden Coachings erprobt und weiterentwickelt wurde. Erfahren Sie, wie Sie mentale Blockaden und emotionalen Stress auflösen können. Drei Tage, die Ihnen nicht nur neue Werkzeuge an die Hand geben, sondern auch Ihre Haltung als Führungskraft stärken. Coaching Basiswissen ist wie die Petersilie auf dem Teller: Es macht den Unterschied, auch wenn es auf den ersten Blick unscheinbar wirkt.
Die Coach-Ausbildung: Ihre Reise zu sich selbst
Sind Sie bereit für eine intensive Reise zu sich selbst? Die Coach-Ausbildung bei AZ ans Ziel baut auf dem Coaching Basiswissen auf und erstreckt sich über etwa neun Monate in vier Modulen. Zu Beginn setzen Sie sich ein persönliches Ziel oder wählen ein Thema, das Sie in dieser Zeit bearbeiten möchten.
Die Coach-Ausbildung ist eine einzigartige Kombination aus persönlicher Weiterentwicklung und praktischem Lernen. Sie coachen sich gegenseitig, erleben Veränderung hautnah und wachsen an Ihren eigenen Themen. Die Coach-Ausbildung ist wie ein Langstreckenflug: Sie heben ab, entdecken neue Horizonte und landen mit einer Fülle an Erfahrungen, die Sie als Führungskraft und Mensch bereichern.
Die Kraft offener Seminare: Vielfalt als Inspirationsquelle
Was passiert, wenn Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen, um an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten? In den offenen Seminaren von AZ ans Ziel erleben Sie eine inspirierende Vielfalt: Führungskräfte, Menschen aus Pflegeberufen, IT-Expert:innen, Künstler:innen, Hausmänner und Hausfrauen – alle vereint das Interesse an persönlicher Entwicklung.
Diese Vielfalt ist wie ein bunter Garten: Jede*r bringt seine*ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven ein. Sie inspirieren sich gegenseitig, lernen voneinander und entdecken neue Blickwinkel. Die offene Atmosphäre macht es leicht, sich einzubringen und zu wachsen. Offene Seminare sind ein Nährboden für Entwicklung – für Sie und Ihr Umfeld.
5 häufige Fragen zur Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte
1. Warum ist Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte so wichtig?
Weil Ihre Persönlichkeit die Grundlage für Ihre Wirkung, Ihre Entscheidungen und Ihren Umgang mit Veränderungen ist. Sie prägt, wie Sie führen und wie Sie wahrgenommen werden.
2. Muss ich ein bestimmter Persönlichkeitstyp sein, um erfolgreich zu führen?
Nein, es gibt keine besseren oder schlechteren Typen. Authentizität und Individualität sind entscheidend – je mehr Sie bei sich selbst sind, desto wirksamer führen Sie.
3. Wann ist der richtige Zeitpunkt für Coaching?
Coaching ist immer sinnvoll – nicht nur bei Problemen. Es bietet Raum für Reflexion, neue Perspektiven und persönliche Entwicklung.
4. Was bringt mir das MUV-Seminar konkret?
Sie lernen, sich selbst und andere besser zu verstehen, Ihre Wirkung gezielt zu gestalten und Beziehungen – beruflich wie privat – erfolgreicher zu gestalten.
5. Muss ich Coach werden, um von Coaching-Methoden zu profitieren?
Nein, die meisten nutzen Coaching-Tools für den eigenen Führungsalltag oder die persönliche Entwicklung. Sie sind wertvolle Werkzeuge für jede Führungskraft.
Fazit: Persönlich wachsen – wirksam führen
Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte ist kein Luxus, sondern der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Sie ist wie ein innerer Kompass, der Ihnen Orientierung gibt, wenn die Landkarte fehlt. Wer sich auf den Weg macht, entdeckt neue Möglichkeiten, gewinnt an Ausstrahlung und inspiriert andere. Trauen Sie sich, Ihre Persönlichkeit zu entfalten – für sich selbst, Ihr Team und Ihre Organisation.
Sind Sie bereit, Ihre Flügel auszubreiten und neue Horizonte zu entdecken? Dann machen Sie den ersten Schritt: Reflektieren Sie, was Sie bewegt – und lassen Sie sich inspirieren. Persönlich wachsen heißt, wirksam führen. Gehen Sie ans Ziel!
Weitere Impulse und Denkanstöße finden Sie in unseren Impulsen, auf YouTube oder auf unserem Podcast-Kanal.